Rekrutierungsdaten der Masons Group zeigen, dass etwa 80 Prozent der Bewerber für Stellen als Media Buyer im iGaming-Bereich ihren Ausscheiden aus vorherigen Positionen auf die Auflösung ihrer Teams zurückführen. Die Ergebnisse wurden vom Unternehmensgründer und Group CEO Sasha Klim nach einer Auswertung der monatlichen Interviewmetriken veröffentlicht.
Die Masons Group führt jeden Monat etwa 30 Videointerviews mit Bewerbern für Media-Buyer-Positionen durch. Während des Screenings bitten Recruiter die Bewerber, ihren Austritt aus früheren Arbeitgebern zu erläutern. Die meisten Antworten verweisen auf Teamauflösungen statt auf individuelle Leistungsprobleme.
Die Kandidaten berichten konsistent davon, dass sie ihre Kampagnen ergebnisneutral oder positiv geführt haben, ihre Ausscheiden jedoch auf erschöpftes Investorenkapital, eine Umlenkung von Kapital durch die Projektinhaber oder die Einstellung von Projekten zurückzuführen sind.
Personalisierungsmodelle im iGaming-Sektor
Die wiederkehrende Erzählung unterstreicht einen konsistenten Trend in der Rekrutierungspipeline des iGaming-Bereichs. Obwohl die Bewerber stabile Kampagnenleistungen melden, werden Teamstrukturen häufig aufgrund externer Finanzierungsentscheidungen oder strategischer Verschiebungen durch Projektinhaber aufgelöst. Die Daten deuten darauf hin, dass die Lebensdauer von Teams in dieser Branche oft von den Kapitalzyklen der Investoren abhängt, nicht von der Leistung der Media Buyer.Die Masons Group führt einen kontinuierlichen Rekrutierungsprozess für Media Buyer durch. Das Unternehmen bietet ein festes Grundgehalt sowie einen variablen Prozentsatz, der an die Kampagnenleistung gekoppelt ist.